Dipl. Anthroposophische Kunsttherapeutin
Alanus- Hochschule, Alfter bei Bonn, selbständig seit 1983
3-jährige Psychsynthese- Ausbildung bei Sascha Dönges
Abgeschlossene Ausbildung zur diplomierten Lebens- und Sozialberaterin
In der Anthroposophie wird Krankheit nicht als Defekt, sondern als Chance zur Neu- und Weiterentwicklung der Persönlichkeit verstanden.
Die Anthroposophische Kunsttherapie aktiviert und unterstützt die schöpferischen Möglichkeiten des Menschen zu innerem Wachstum, zum Ausgleich in Krankheit und Leiden, zu Neuorientierung und Stabilisierung.
Zentral steht das Ergreifen und Selbstgestalten des individuellen Lebensweges.
Wie wirkt die Anthroposophische Kunsttherapie?
Unter therapeutischer Anleitung lernen Sie, eigentätig und schöpferisch am eigenen Heilungsprozess mit zu arbeiten.
Erröten oder Erbleichen als Beispiel sind sichtbares Wirken der Seele im Blutkreislauf als Reaktion auf äußere Eindrücke.
Die Psychosomatik erforscht diese Zusammenhänge. Die Anthroposophische Kunsttherapie bietet der Seele Eindrücke, Bildungen, Handlungen an, die heilend auf krankhafte Abweichungen im Funktionellen wirken können, seien diese akut oder chronifiziert.
Anwendung der Anthroposophischen Kunsttherapie bei:
- psychosomatischen Erkrankungen
- als Begleitung in schwierigen biographischen Situationen
- internistischen Erkrankungen, chronischen Erkrankungen
- psychischen Erkrankungen Sie ist eine äußerst wirkungsvolle Therapie in der
- Traumaverarbeitung: sie gibt Raum, einen Ausdruck zu finden für den Schmerz; entsprechende künstlerische Techniken stabilisieren seelisch und geben Halt. Außerdem ermöglicht die Kunsttherapie eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema.
Eine Auflistung der Erkrankungen, bei denen die Kunsttherapie als begleitende Maßnahme sinnvoll ist, siehe *)